querdenker engineering –  das werteorientierte Ingenieurbüro

Die querdenker engineering GmbH ist ein werteorientiertes Ingenieurbüro, das sich innovativen Produkten und der Digitalisierung der Embedded Software Entwicklung verschrieben hat. Durch uns entstehen nachhaltige und qualitativ hochwertige Produkte, die einen außergewöhnlichen Kundennutzen haben. Mit dem firmeneigenen Produkt „semf“ schaffen wir eine standardisierte Architektur und eine Toolchain, mit der ein großer Teil der Low-Level Software Entwicklung automatisiert werden kann. Durch standardisierte Schnittstellen und automatische Tests wird die Embedded Software Entwicklung schneller, qualitativ hochwertiger und günstiger.

Unsere Werte

  • Ehrlichkeit
  • Miteinander
  • Wertschätzung
  • Lernen

Unsere Vision

Wir bringen innovative Technologien und Produkte in die Welt, indem wir eine Synthese aus Tradition und frischen, quergedachten Ideen schaffen. Durch die hohe Qualität, den außergewöhnlichen Nutzen und die einfache Anwendung unserer Entwicklungen entstehen langfristige Werte. Die Gemeinschaft, die wir mit unseren Partnern, Kunden und Mitstreitern bilden, befähigt uns zu Spitzenleistungen.

Innovation

Uns geht es im internationalen Vergleich richtig gut, wir arbeiten hart, aber auch weil wir weltbekannt sind für unsere Innovationen. Wir gehen davon aus, dass diese Innovationskraft im Zeitalter der Digitalisierung für unseren Erfolg noch viel wichtiger wird.

Nachhaltigkeit

Wir gehen gerne wandern, in den Wald, Kanu oder Fahrrad fahren. Gute Luft, sauberes Wasser und eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt geben uns Kraft und machen uns zufrieden. Wir möchten all das bewahren und leisten daher, wo wir können, unseren Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Qualität

Alles, was wir machen, wollen wir richtig machen. Darin begründet sich unser ausgeprägter Qualitätsanspruch, den wir Tag für Tag leben. Wir scheuen uns nicht davor, Bestehendes zu überdenken, um für unsere Kunden, aber auch für uns die beste Lösung zu finden.

Kundennutzen

Kennen Sie diese „guten Dinge“, die Ihre Eltern oder Großeltern seit 30 Jahren nutzen und nicht hergeben wollen? Sei es ein Hefter bzw. Tacker, der mit sehr geringem Kraftaufwand riesige Mengen an Seiten zusammenheften kann, oder die Küchenmaschine, die in Windeseile gereinigt ist. Sie alle haben etwas gemeinsam: Sie bieten einen außergewöhnlichen Kundennutzen.

Demokratie im Unternehmen

Wir sind demokratisch – und stolz darauf! Aber wie verstehen wir Demokratie und wie setzen wir diese im Berufsalltag um? Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und lesen Sie, welche Herausforderungen, Entwicklungen und positiven Aspekte wir mit unserer demokratischen Zusammenarbeit erleben.

Die Basis unseres demokratischen Zusammenlebens bildet unser Manifest. Änderungen und Ergänzungen daran müssen selbstverständlich demokratisch verabschiedet werden. Da nicht alles im Kollektiv entschieden werden kann, zum Beispiel aufgrund von fachfremden Themen, haben wir Rollen definiert und diese demokratisch besetzt. Innerhalb dieses Verantwortungs- und Kompetenzbereichs dürfen die Entscheidungen des Alltags selbständig gefällt werden. Alles, was prozessverändernde Auswirkungen hat oder die Strategie verändern würde, bedarf einer definierten „Probezeit“ und/oder eines demokratischen Beschlusses. Jede bzw. jeder hat das Recht und die Möglichkeit, Verbesserungen einzubringen und vom Veto-Recht Gebrauch zu machen. Hiermit wollen wir jeden ermutigen, sich konstruktiv und kritisch einzubringen, sollte etwas nicht mehr zeitgemäß oder nicht tragbar sein. Diskriminierung jeglicher Art wird grundsätzlich nicht toleriert und bedarf keines demokratischen Prozesses, hier handeln wir sofort.

Unsere Positionen bzw. Rollen sind demokratisch besetzt, was für große Akzeptanz, Vertrauen und Respekt im Team sorgt – gleichzeitig behält jedes Teammitglied sein Mitspracherecht. Jede eingebrachte Verbesserung oder Kritik landet in unserem Kontinuierlichen Verbesserungsprozess und wird alle sechs Wochen gemeinsam diskutiert und beschlossen. Auch werden wichtige Entscheidungen, wie etwa die Einstellung neuer Mitarbeiter, demokratisch entschieden. Wir bestimmen damit gemeinsam und transparent, wer in Zukunft neben uns sitzt und mit uns zusammenarbeitet. Zum Jahresauftakt besprechen wir unsere strategischen Ziele und Budgets für das laufende Jahr gemeinsam und geben sie anschließend gemeinsam frei. Somit sind auch die Handlungsrahmen einzelner Rollen klar definiert und ein selbständiges Arbeiten ist im Alltag möglich. Gleichzeitig kann jeder den Überblick bewahren und sein Veto einlegen, wenn etwas nicht passt. Die Demokratie und damit einhergehende Transparenz (Gehälter, Zahlen, fachbereichsübergreifende Updates etc.) geben uns die Möglichkeit, uns mit dem Unternehmen zu identifizieren – unabhängig vom Jobtitel oder von der Betriebszugehörigkeit.

Entscheidungen treffen zu können und über vollständige Transparenz zu verfügen, ermöglicht großen Gestaltungsspielraum und minimiert Machtmissbrauch und Nebenabreden. Gleichzeitig verlangt dieses System von jedem Selbstorganisation und Verantwortungsübernahme, und es bleibt nicht aus, dass man dabei aus der „Komfortzone“ geholt wird. Jeder Einzelne lernt dabei jedoch, kontinuierlich besser und klarer zu kommunizieren, um sicherzustellen, dass er vom Gegenüber richtig verstanden wird.

  1. Wir verzichten bewusst auf Unnötiges, auch auf manche Prozesse, um unsere Ziele auch leben zu können.
  2. Jeder kann jederzeit eine Entscheidung oder ein Vorgehen zur offenen Diskussion stellen.
  3. Es herrscht großes Vertrauen im Team und den Verantwortlichkeiten gegenüber.
  4. Durch Transparenz mit Mitbestimmung schaffen wir Wissen und Verständnis für uns als Team und unsere Umwelt.

Wir schaffen einen Rahmen, in dem sich jedes Individuum einbringen und die Gemeinschaft zusammen vorangeht.

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